Seifersdorfer Ortschronik

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Das Pfarrgut befindet sich neben der Kirche. Es ist ein Vierseitenhof der ursprünglich aus fünf Gebäuden mit einem Schuppen an die Scheune angrenzend bestand. Das Pfarrhaus neben der Kirche liegend wurde 1848 nach Abbruch des Älteren, eingeweiht  und trägt über dem Eingangstürrahmen zum Hof ein Kreuz und eine Inschrift mit dem Worten: "Es ist noch eine Ruhe vorhanden dem Volke Gottes". Die gegenüberstehende Scheune aus dem Jahre 1817 mit einem Gewölbekeller und einem 10 Meter tiefen Brunnen am Ostgiebel, wurde 2003-2005 mit dem zwischen dem Pfarrhaus und Scheune stehenden Pächterwohnhaus, welches als Stall, Wohn und Wirtschaftsgebäude im Jahre 1892 an stelle seines noch im Jahre, 1840 erwähnten Vorgängerhaus, erbaut und seit 1935 als Gemeindesaal diente, zusammengeschlossen und zum Kirchgemeindezentrum umgebaut.  Das gegenüber dem Pächterhaus stehende Zug und Zunftwirtschaftsstallgebäude auch Knechtgebäude genannt, ist so alt wie die Scheune und besitzt statt ihrem großen Spitzdach heute ein Flachdach. Von der Alten Hofmauer sind heute noch Mauerreste vorhanden.

 

    Das Kirchgemeindezentrum

                                   

Das Pfarrhaus

 

 

Quelle: Erb&Grundzinsregister des Amtsdorf Seifersdorf 1830-32

Sachsen Kirchengalerie/Seifersdorf 1840, Brandversicherungskammer/Aufnahmebuch Seifersdorf

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