Ausgangspunkt Parkplatz / Rabenauer Grund in Seifersdorf.

 

  Am Parkplatz zum Rabenauer Grund  

 

Vom Parkplatz geht rechts hinauf durch den Ort Seifersdorf der 1282 erstmals erwähnt wird. Über den Fußweg geht es vorbei an den Felsen welche die Ausläufer des Rabenauer Grundes bilden. Entlang des Weges wurden auf den linksseitigen Wiesenhängen des unteren Niederdorf im 19JH erstmals Häuser ohne Fachwerk gebaut. Schön an zu sehen sind die Höfe und Fachwerkhäuser im Ort. In der Mitte des Dorfes befindet sich der Heimatpark, welcher zum Jubiläum des Heimatvereins im Jahre 1934 angelegt wurde. Daneben der Dorfplatz mit dem langen Fachwerkhaus ein kleiner Hof welcher 1835 erbaut und 1977 aus der Scheune das Gerätehaus der Feuerwehr ausgebaut wurde. Oberhalb diesem befindet sich die Erste Dorfschule des Ortes, welche 1744 erstmals erwähnt wird, daneben die spätere 1885 erbaute Dorfschule, und die Kirche welche um 1300 entstand, und in den Jahren 1451,1639-56 erweitert und umgebaut wurde. Daneben der Pfarrhof mit den Kirchgemeindezentrum und dem Pfarrhaus von 1849.
Gegenüber der Feuerwehr befindet sich das 1831 erbaute Erbgericht und das daneben 1935 erbaute Spritzenhaus wo sich früher das schon um 1840 erwähnte Spritzenhaus befand.
Weiter geht es das Dorf hinauf bis der alte Dorfkern mit einen kleinen Fachwerkhaus, auf der Bergkuppe endet. Kurz nach diesen befindet sich die Capell- Linde ( hier soll an der vorbeiführenden Salzstraße – später Kleine Straße  in katholischen Zeiten eine Kapelle gestanden haben).

 

      Die Capell-Linde

 

Weiter geht bis zur Verkehrskreuzung wo einer von einst Zwei im Ort gestandenen  erhalten gebliebene Sandsteinwegweiser aus dem Jahre 1836 steht. Über die Kreuzung geht es nun über den Kirchweg nach Paulshain wo man vorbei kommt am letzten Bauerhof des Ortes, er entstand auf den Flächen der Seifersdorfer Parzellen. Hinter diesen befindet sich das Seifersdorfer Festgelände mit dem Reitplatz gegenüber die ehemalige Milchviehanlage.
Weiter geht es nun durch das Neu- Seifersdorf welches mit dem Bau eines Kurhauses im Jahre 1898 entstand und bis heute erweitert wurde. Vorbei an dem Neubaublock befinden sich die 1900 erbauten Villen der früheren allein stehenden Villenkolonie. Weiter geht vorbei am Kurhaus  links den Waldesrandweg vorbei am Seifersdorfer Altenheim welches 1902 als Genesungsheim eingeweiht und in den Jahren 1922,1928/29 erweitert wurde. Am Ende des Weges kommt man auf die Hauptstraße, den Kirchweg nach Paulsdorf. Über diesen geht man  mit dem Wilden-Steig bis man am Strandbad Seifersdorf der Talsperre Malter herauskommt.

                                              

                                                 Der Wilde Steig

 

Hier wandert man links an der Talsperre entlang vorbei am Jagdhotel, bis man an die Sperremauer gelangt.

 

                                                                           An der Sperrmauer

 

Nun geht es weiter auf der Verkehrsstraße bis nach kurzer Zeit rechts der Wanderweg über die Wiese (beginn Landschaftsschutzgebiet Tal der Roten Weißeritz) hinab an die Weißeritz geht. Von hier geht es links entlang der Weißeritz über den Alten Bahndamm der Weißeritztalbahn. Der heutige Bahndamm verläuft auf der gegenüberliegenden Seite und wurde zum Bau der Talsperre Malter in den Jahren 1909 bis 1913 angelegt. Weiter verläuft der Weg vorbei an der Brettmühlwiese auf der anderen Seite der Weißeritz neben dem Elektrizitätsschauwerk gelegen, wo sich bis zum 30jährigen Krieg eine Brettmühle befand. So geht es nun weiter über die in den Jahren 1882 erbaute  Mühlgrabenbrücke und die Segmentbogenbrücke ( die als Erste ihrer Bauart in Deutschland gilt ) bis man am Ausgangspunkt unserer Wanderung gelangt.

 

Streckenlänge: 5.401 km

 

Wegbeschaffenheit:

 

Asphalt : 3.780 Km

 

Feld- und Waldweg: 1.621 Km

 

Dauer: 1-2h

 

Kinderwagen geeignet!

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