Der Ausgangspunkt unserer Wanderung ist auf dem Bahnhof Seifersdorf   

 

Von hier aus geht es an der  Weißeritzbrücke vorbei, mit der Verkersstraße hinauf nach Oelsa über den Bahnübergang der Weißeritztalbahn. Nach dem Verlassen des Ortes erblickt man vor Neuoelsa nach ca 5 Minuten auf dem Feld stehend linker Hand die Martersäule,  welche an einen an dieser Stelle Verstorbenen Wandersman errinert.

                                                                                            

                                                                                             Martersäule in Neuoelsa

 

Leider führt kein Weg mehr zu ihr, so dass die Wanderung weiter geht, durch den zu Oelsa gehörenden Ortsteil Neuoelsa bis wieder nach ca 5 Minuten die Straße gekreuzt wird von der Dippoldiswalder Straße eine alte Böhmische Handelsstraße. Auf welcher die Wanderung rechts weiter geht, nun geht es in die Dippoldiswalder Heide vorbei an einer Wegschranke( Landschaftsschutzgebiet Dippoldiswalder Heide und Wilich ). Nach 50 Metern führt ein Steig parallel zum Weg links ab, nach kurzer Zeit kommt man auf den Klausenweg, wo es nun links hinunter geht zur Barbarakapelle die um 1500 entstand und 1539 zerstört wurde. Nach dem diese alte Ruine bewundert wurde, geht es den Klausenweg wieder hinauf und weiter mit ihm bis man auf die Rabenauer Straße kommt. Dieser folgt man bis zu einer Schutzhütte. Hier geht es nun links ab und nach 1/2 Minute wieder rechts in den Wald auf einen kleinen Steig, diesen folgt man bis über den Diebsgrund zum Einsiedlerstein. Hier gibt es die Katharinenkapelle, Einsiedlerklause, einen Steinernen Tisch, Einsiedlersitz und vielen mehr zu bewundern und der sagenhafte Ort führt den Besucher in die Anfänge der Besiedlung in der Gegend zurück. Weiter geht es nun bergauf über den geteerten Weg (Malterweg) vorbei am Steinern Messer und Wolfssäule bis man nach Malter kommt, über die Bahnschienen geht es entlang der Bahnstrecke vorbei am Bahnhof Malter bis zur Sperrmauer, über diese geht es (hier kommen sie wieder nach Seifersdorf) links weiter auf einen Fußweg neben der Straße vorbei am Strandbad Seifersdorf bis nach Paulsdorf, wo sie an der Straßenkreuzung links die Betsäule mit einer Höhlung sehen.

 

                                  Paulsdorfer Betsäule

 

 Weiter geht es durch den alten Ort Paulsdorf (nicht über dieTalsperre) bis sie im Ort an die Betbildsäule kommen.

                                                                              

                                                                 Betbildsäule in Paulsdorf

 

Von hier aus geht es die Straße rechts hinauf ( Kirchweg )  und durch den kleinen Ort Seifen, bis sie oben wieder nach Seifersdorf kommen. Folgen Sie den Kirchweg geradeaus über die Felder durch das Gründel bis sie nach Seifersdorf in die Ortsmitte kommen. Hier gehen sie gerade aus über die Straße vorbei am Prinzengässchen, bis Sie zur 1312 erstmals erwähnten Seifersdorfer  Kirche gelangen.      

 

                                                                                Emporenaufgang Seifersdorfer Kirche  

 

Weiter geht es wieder zurück auf die Dorfstraße und hinab durch den Ort, bis sie zum Ausgangspunkt der Wanderung gelangen.
 

                             

Streckenlänge: 10.747 km

 

Wegbeschaffenheit:

 

Asphalt-und Fußweg: 7.266 Km

 

Feld und- Waldweg: 3.481 Km

 

Dauer: 3-4h

 


 

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