Ausflugstipps

Nach dem Sächsischen Naturschutzgesetz (SächNatSchG) ist das Reiten nur auf gekennzeichneten Wegen im Wald erlaubt, vorzugsweise sollten die Ausgewiesenen Reitwege auf den Fluren und in Ortschaften benutzt werden.  Eines dieser soll hier das Reiten auf einer Route bis nach Borthen ermöglichen.

 

Ausgangspunkt der Wanderung auf dem Dorfplatz am Heimatpark

 

Von hier aus geht es die Dorfstraße bergab und mit der Neuen - Straße rechts weiter gegenüber der Bäckerei Liebscher. Nach einiger Zeit kommt man in eine Linkskurve wo es danach links über die Wiese ( Reitschild) in den Seifersdorfer Grund geht ( Landschaftsschutzgebiet Tal der Roten Weißeritz). Hier geht es weiter auf dem Alten Bahndamm der Weißeritztalbahn neben der Weißeritz bis man wieder in Seifersdorf herauskommt. Nun geht es mit der Straße rechts über die Weißeritz und nach dem Bahnübergang rechts auf den Müllers - Torweg wo es erst neben der Weißeritztalbahn entlang geht ( beginn Landschaftsschutzgebiet Dippoldiswalder Heide und Wilich) dann vorbei an Gärten und durch die Dippoldiswalder Heide auf die Rabenauer Straße an eine Schützhütte. Von hier aus geht es  rechts hinab, links, rechts und wieder links vorbei an der Wolfssäule über mehrer kleinere Wege bis man an der Straße zwischen Dippoldiswalde nach Karsdorf herauskommt. Diese wird überquert und es geht am Rande der Dippoldiswalde Heide entlang bis diese schließlich verlassen wird. Es geht weiter bis nach Oberhäßlich wo die Staatsstraße B170 überquert wird. Hier geht es links weiter über den Oelsabach vorbei am Hafterteich bis man auf die Straße von der B170 nach Reinberg kommt mit welcher es weiter geht kurz durch Reinberg ( links halten) bis man auf eine weitere Straße kommt mit welcher es links weiter geht bis nach Hermsdorf am Wilisch. In Hermddorf geht es in der Ortsmitte rechts einen Weg weiter und in den Forst um den Wilisch bis man an der (Gaststädte Teufelsmühle) herauskommt. Von hier geht es gleich wieder links einen Waldweg hinein den man immer rechter Hand folgt bis nach Lungkwitz. Hier wird wieder die Straße von Hirchbach nach Kreicha überquert, weiter geht es zwischen Wiesen bis man auf einen größeren Weg kommt den es rechts weiter geht nach Maxen. Im Ort  geht es rechts  mit der Dorfstraße bis zum Ortsausgang Richtung Crotta, nach kurzer Dauer geht es links den Weg weiter vorbei an einem alten Wegweiser bis man die Straße von Wittgensdorf nach Tronitz überquert und es weiter geht auf einer Straße bis nach Röhrsdorf. Im Ort geht es über die Dorfstraße und links nach Borthen.

 

  In den Seifersdorfer Grund

 

 

Streckenlänge: Bis Borthen: 26.4 Km

 

 

 

Reittouristische Karten für Sachsen

Reiten im Osterzgebirge und Tharandter Wald

Dieser Rundweg ist für alle, die sich für die Weißeritztalbahn Interessieren.


Beginn der Wanderung ist am Bahnhof Seifersdorf


Der Bahnhof Seifersdorf entstand durch den Bau der Talsperre Malter und wurde am 24.April 1912 eingeweiht. Von hier aus geht es die Bahnhofszufahrt bergab zur Kreisstraße/ Dorfstraße und über die Weißeritzbrücke zum rechterhand liegenden Parkplatz zum Rabenauer Grund. Hier befand sich der alte Seifersdorfer Bahnhof welcher im Jahre 1882/1883 entstand. Das daneben liegende Gasthaus zum Weißeritztal diente mit als Wartehalle. Weiter geht es durch das Landschaftsschutzgebiet Tal der Roten Weißeritz  wieder über die Kreisstraße/Dorfstraße ( hier befand sich der alte Bahnübergang) bis man neben dem Fachwerkhaus an die im Jahre 1882 erbaute Segmentbogenbrücke kommt. Sie gilt als erste ihrer Bauart in Deutschland und überbrückt wie die kurz darauf folgende im Jahre 1882 erbaute Blechträgerbrücke den Mühlgraben. Weiter geht es über den alten Bahndamm ( Grün Makierter Wanderweg), auf welchen im Jahre 1914 die Gleise bis Seifersdorf abgebaut wurden und seitdem wird der alte Bahndamm bis kurz vor die Talsperre Malter als Wanderweg genutzt. Vorbei am Elektrizitätwerk Seifersdorf geht es  bald über eine kleine Bahnbrücke die auch im Jahre 1882 entstand und den Gründelbach überbrückt. Nach dieser geht es rechts steil den Berg hinauf über den Wanderweg wo das Landschaftsschutzgebiet Tal der Roten Weißeritz verlassen wird und es über eine Wiese geht bis sie in den Seifersdorfer Ortsteil an der Sperrmauer kommen. Es geht nun über die Sperrmauer und über den Bahnübergang der beim Streckenneubau der Trasse von Spechtritz bis Dippoldiswalde im Jahre 1909-1912 entstand. Kurz danach geht es eine Eisentreppe hinauf, wo der Rundwanderweg parallel zur Bahntrasse verläuft, entlang der Seifersdorfer Gemarkungsgrenze am Rande der Dippoldiswalder Heide im Landschaftsschutzgebiet Dippoldiswalder Heide und Wilich. Es geht durch den Goldgrubengrund wo man die aus Segmentbogen mit Stahlbeton im Jahre 1910-1911 erbaute Brücke erblickt. es geht nun wieder bergauf bis man nach kurzer Dauer an der großen Seifersdorfer Wiese an der Dippoldiswalder Heide herauskommt. Hier geht es mit dem Müllers Torweg links vorbei an Gartensparten, bis das Landschaftsschutzgebiet Dippoldiswalder Heide und Wilich verlassen wird und es weiter geht entlang  der Bahntrasse bis man zur Kreisstraße/ Dorfstraße über den Bahnübergang ( wo zum Neubau der Trasse und der Vergrößerung der Straße zwei kleine Fachwerkanwesen abgetragen werden mussten) kommt. Jetzt geht es nur noch kurz rechts die Bahnhofszufahrt hinauf bis man am Ausgangspunkt unserer Wanderung herrauskommt.

 

 

  Weißeritztalbahn am Bahnübergang Seifersdorf

 

 

Streckenlänge: 4.606 km

 

Wegbeschaffenheit:

 

Asphalt: 1.564 Km

 

Feld- und Waldweg: 3.042 Km

 

Dauer: 1-1/2h

 

Achtung: Nicht Kinderwagen und  Rollstuhlgeeignet

  

Ausgangspunkt der Wanderung am Waldsportplatz in Seifersdorf

 

Die Wanderung geht über den Kirchweg hinein in die Paulsdorfer Heide vorbei an einer Waldschranke. Nach kurzer Zeit geht es rechts mit dem  Waldweg  vorbei an einen Rastplatz und links hinauf zur Erashöhe. Dieser Aussichtspunkt befindet sich auf den Stein-Berg über welchen die Wanderung über einen Waldsteig leicht Bergab geht, kurz bevor es wieder Bergauf geht zum Sand-Berg führt die Wanderung links hinab und man gelang wieder auf den Kirchweg. Mit diesen geht es rechts weiter bis man in den im Jahre 1540 erstmals erwähnten Örtchen Paulshain ankommt. Hier geht es mit der Straße ein Stück bergab bis links zwischen den Ersten Haus gegenüber einen Steinernen Wegweiser ein Weg hineingeht, den es weiter geht zwischen Feldern und der Paulsdorfer Heide bis schließlich ein Weg links in die Heide hinein geht, dieser überquert im Forst einen Großen Waldweg und mündet auf einen Schotterweg zwischen den Feldern. Weiter geht es Bergab mit der Alten Straße von Paulsdorf nach Berreuth vorbei an einer Aufforstung bis der Weg geteert weiter geht. Nach kurzen Fußmarsch kommt man an den Schwarzen Teich, unterhalb der Straße in  dem Wiesengrund befand sich die einst 1790 erwähnte Brett und Oelmühle vom Rittergut Berreuth. Es geht weiter Bergauf und vorbei an Neubauernhöfen bis der Weg in dem ehemaligen Rittergutsort Berreuth kommt. Hier befindet sich das alte Rittergut, das dazugehörende Schloß ist durch Brandstiftung der Russischen Besatzung der Nachwelt nicht erhalten geblieben.  Nach den Ersten Häusern geht es links hinein auf einen Waldweg mit dem wir durch den Bödchenwald nach Paulsdorf vorbei an einer Schutzhütte gelangen. Nach dem die Straße von Paulsdorf nach Dippoldiswalde überquert wurde geht es links über den Fußweg vorbei am Waldseilpark , dem Zeltplatz bis man an die  Eisoase Paulsdorf gelangt. Weiter geht es über die Talsperrenüberführung vorbei am Fitnessstudio Paulsdorf,  wo es wieder in den Ort Seifersdorf geht mit dem Seifersdorfer Strandbad. Gegenüber diesen geht es zwischen zwei Grundstücken hindurch und über den Wilden Steig hinauf zwischen den Feldern bis man an den Seifersdorfer Waldesrand kommt, hier geht es mit der Waldesrandstraße durch den oberen Teil von Seifersdorf vorbei am Altersheim bis man an eine Wegkreuzung kommt, von hier geht es noch Kurz links hinauf bis man zum Ausgangspunkt unserer Wanderung kommt.

 

 

                                

                          

                          

                                 

 

                                           Blick vom Wilden-Steig zur Talsperre Malter

 

                                 

 

                                                  Blick vom Wilden-Steig nach Paulsdorf

 

 

Streckenlänge: 9.106 km 

 

Wegbeschaffenheit:

 

Asphalt-und Fußweg: 5.566 Km

 

Feld-und Waldweg: 3.540 Km

 

Dauer: 3-4h

 

 

Von Seifersdorf geht es über die Alte Meißner Straße und dann über die Spechtitzer Straße nach Spechtritz. Durch den Ort gelangt man in den Rabenauer Grund ( Landschaftsschutzgebiet Tal der Roten Weißeritz), weiter geht es über die Straße den Berg hinauf bis man nach Rabenau gelangt. Hier beginnt nach 50 Metern rechts der Fahrradweg. Mit diesen geht es nun oberhalb des Ortes Oelsa entlang bis nach Neuoelsa, wo die Straße nach Seifersdorf überquert wird. Hinein in die Dippoldiswalder Heide (Landschaftsschutzgebiet Dippoldiswalder Heide und Wilich) geht es über den Weg weiter bis man auf den Malter Weg kommt. Auf diesen geteerten Weg geht es links bis Karsdorf am Einsiedlerstein vorbei. An der Kreisstraße angekommen geht es mit dieser links hinab zur Heidemühle. Weiter geht die Route nun rechts hinein und über einen Plattenweg bis zum Heidemühlenteich, an dieser Stelle entlang führt ein kleiner Steig bis man auf einen Waldweg kommt, den es links hinauf geht. Hier überquert man die Staatsstraße nach Dresden Auf der anderen Straßenseite geht es weiter bis nach 100 Metern ein Waldweg ( Forstschranke) links in den Wald geht,dieser führt nun leicht bergauf und vorbei an Gärten bis auf eine Straße. Auf dieser geht es nun links am Kamm des unteren Osterzgebirges an den sich das Dresdner Vorland anschließt vorbei bis nach Hermsdorf. Durch den Ort geht es weiter hinab und am unteren Ortsende rechts über eine kleine Straße vorbei an Lichteneichen und durch Reinberg bis nach Oberhäßlich. Hier geht es an den Buswendeplatz links nach Reinholdshain und nach 80 Metern über einen Feldweg, der rechts abgeht von der Straße in das Gewerbegebiet. Nach dem Verlassen überquert man die vorbeiführende Straße und fährt weiter durch die Felder an einen Busch vorbei bis auf die Straße nach Elend. Von hier geht es hinab in die Stadt Dippoldiswalde. Nach den Überqueren der Straßenampelkreuzung geht es am sog. Obertorplatz rechts die Straße entlang und die nach kurzer Zeit bergab über einen Fußgängerübergang und wieder rechts verläuft zu einer Stopp Straße. Weiter bergab geht es rechts nach Paulsdorf entlang der Talsperre Malter in Paulsdorf angekommen geht es vorbei am Zeltplatz und dem Seeblick. An der Talsperre Malter geht es entlang des Stausee vorbei an der Staumauer über eine Straße wieder in den Ort Seifersdorf.

 

Streckenlänge: 27.221 km

 

Wegbeschaffenheit: 

 

Asphalt 19.442 Km

Beton   0.430 Km

Feld- und Waldweg 7.349 Km

 

Dauer: 2-4h

 

   Auf der Straße nach Reinberg

 

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